Team

Ed Parker, Architekt (AIA) / Geschäftsleitung

Ed Parker

Architekt (AIA) / Geschäftsleitung

Als Geschäftsleitung und Partner von 1100: Architect gestaltet Ed Parker seit rund zwei Jahrzehnten Projekte unterschiedlichster Maßstäbe, Typologien und Komplexitätsgrade. Sein Portfolio reicht von preisgekrönten Wohnbauten über Innenräume für LEED-Gold-zertifizierte Bürogebäude bis hin zu akademischen Einrichtungen für Ivy-League-Universitäten. In seiner präzisen, immer durchdachten und kontextbewussten Entwürfen verkörpert Ed die Haltung von 1100: Architect.

Mit seinem breiten Erfahrungshorizont hat Ed das Profil des Büros wesentlich mitgeprägt. Sein besonderes Interesse gilt der Schnittstellen zwischen Wohnen und Arbeiten, in der sich zwei Bereiche miteinander verbinden, für die er ein tiefes gestalterisches Verständnis und große Expertise entwickelt hat. Flexibel und zugewandt in seiner Arbeit, schätzt er einen engen Austausch mit Auftraggebenden und entwickelt im Dialog maßgeschneiderte Räume voller Charakter.

Sein Architekturstudium absolvierte Ed Parker mit Auszeichnung an der Carnegie Mellon University. Weitere Impulse erhielt er am renommierten ETH Zürich, wo er unter anderem von herausragenden Figuren wie Christophe Girot, Greg Lynn, Roger Diener, Marcel Meili, Jacques Herzog & Pierre de Meuron lernte.

Ed Parker ist in Pennsylvania und New York als Architekt zugelassen und Mitglied des American Institute of Architects (AIA).

House in Florida: eingeschossiges, weißes Flachdachhaus mit großen bodentiefen Glasfronten und warm beleuchteten Innenräumen; davor ein langer, rechteckiger Pool im Rasen, umgeben von Palmen, links Uferpromenade am Wasser bei Dämmerung.
Central Park Pied-à-Terre: Blick durch einen bogenförmigen Durchgang mit bronzefarbener, patinierter Oberfläche in einen hellen Wohnbereich; geschwungene Deckenform, runder Tisch mit Barhockern, Holzschrank und Fensterfront zur Stadt.
Konferenzraum in einem Corporate Office in Manhattan: langer, dunkler Besprechungstisch mit vielen schwarzen Lederstühlen, Holzvertäfelung an Wänden und Decke, Einbaubänke entlang der Fensterfront; Blick auf Hochhäuser durch bodentiefe Fenster.