Water Mill Häuser

Water Mill, NY

2008

Dieser Familienrückzug verteilt sich über sechs Hektar Waldfläche und besteht aus einem Haupthaus, einem Poolhaus, einem Gästehaus, einem „Bunkhouse“, das etwa mit dem Wort „Herberge“ übersetzt werden kann, und einer Garage. Das Haupt- oder auch „Glashaus“ steht auf dem höchsten Punkt des Grundstücks und eröffnet von der Dachterrasse einen ungestörten Blick über die umliegende Landschaft bis zur Küste. Es wirkt wie ein elegantes Baumhaus mit einem vor Blicken geschützten Erdgeschoss, das zum Schlafen gedacht ist, und einem offenen Obergeschoss zum Wohnen. Sowohl das verglaste Gästehaus als auch das Poolhaus, welche jeweils in verschiedenen Ecken des Grundstücks erbaut wurden, spiegeln das architektonische Grundprinzip des Haupthauses wider: offen für Licht und versteckt hinter Bäumen. Das „Bunkhouse“, der jüngste Anbau der Anlage, ist ein Allraum, der als Arbeitszimmer, Fitnessraum, und darüber hinaus als zweites Gästehaus dient.

©Peter Aaron/OTTO

Water Mill Häuser

Water Mill, NY

2008

Haupthaus
Die Wohnräume im Obergeschoss sind von einer gläsernen Fassade umrahmt, die viel Licht und Luft eindringen lässt, während eine Reihe von Bäumen für Privatsphäre sorgt. Im Gegensatz dazu wurde die Fassade des Erdgeschosses, in dem sich die privateren Räume des Hauses befinden, mit einer Verkleidung aus bedrucktem Fiberglas umfasst, die den Lichteinfluss filtert und Einsichtsmöglichkeiten erschwert.

©Peter Aaron/OTTO

Der gläserne Bodenbelag im Innenhof des dritten Stockwerks wirkt wie ein zweites Dachfenster für den Raum darunter.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Nikolas Koenig
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Poolhaus
Robuste Materialien wie Gussbeton und Stahl wurden mit Dielen aus Tiekholz und Insektenschutzgittern kombiniert (für einen vor Sonne schützenden Baldachin), um eine langlebige und doch gemütliche Umgebung für die Familie zu schaffen.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Gästehaus
Das Gästehaus dieses Wohnhauskomplexes wurde unter der Prämisse designt, dass gute und detailgenaue Architektur auch unter dem wohlüberlegten Einsatz von handelsüblichen Bauprodukten erschaffen werden kann. Im Falle des Gästehauses wurde eine einfache Aluminiumfassade verwendet, die ein Werk von außergewöhnlicher Einfachheit und Eleganz unter kostengünstigen Bedingungen entstehen lässt.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Nikolas Koenig

Bunkhouse
Nachdem das Besitzerpaar zu einer vierköpfigen Familie angewachsen war, befanden sie das eigentliche Gästehaus, welches aus nur einem Schlafzimmer besteht, als zu klein, um die wachsende Zahl von Besuchern aufnehmen zu können. Das „Bunkhouse“, abgeleitet vom englischen Verb „to bunk“ – „ausbüxen“ oder „schlafen“ – dient nun hauptsächlich als Gästeunterkunft. Das Haus besteht aus drei Schlaf- und zwei Badezimmern, sowie einer Küche – der Wald und der nahegelegene Pool dienen als Wohnzimmer.

©Peter Aaron/OTTO

Eine unkomplizierte Materialpalette aus gegossenem Beton, Glas und Holz wurde verwendet, um eine Einheit aus dem „Bunkhouse“ und dem Rest des Häuserkomplexes zu schaffen.

©Peter Aaron/OTTO

Das „Bunkhouse“ spiegelt die horizontale Richtung der Landschaft wider, und respektiert ihre dezente Struktur und Lageerscheinung. Das untere der zwei Geschosse ist teils im abfallenden Waldgelände integriert, während das auskragende Obergeschoss so wirkt, als würde es inmitten der umgebenden Pflanzenwelt schweben.

©Peter Aaron/OTTO

Publikationen

Galindo, Michelle, ed. 1000x Architecture of the Americas. Berlin, Germany: Verlagshaus Braun, 2008.

Chevron, Doris. “Die Könner Mit Der Zahl.” Architectural Digest (German Edition), June 2005.

Viladas, Pilar. Domesticities: At Home with the New York Times Magazine. New York: Bulfinch Press, 2005.

Viladas, Pilar. “Sky Box.” The New York Times Style Magazine: Design, Fall 2004.

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©Peter Aaron/OTTO

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Dieser Familienrückzug verteilt sich über sechs Hektar Waldfläche und besteht aus einem Haupthaus, einem Poolhaus, einem Gästehaus, einem „Bunkhouse“, das etwa mit dem Wort „Herberge“ übersetzt werden kann, und einer Garage. Das Haupt- oder auch „Glashaus“ steht auf dem höchsten Punkt des Grundstücks und eröffnet von der Dachterrasse einen ungestörten Blick über die umliegende Landschaft bis zur Küste. Es wirkt wie ein elegantes Baumhaus mit einem vor Blicken geschützten Erdgeschoss, das zum Schlafen gedacht ist, und einem offenen Obergeschoss zum Wohnen. Sowohl das verglaste Gästehaus als auch das Poolhaus, welche jeweils in verschiedenen Ecken des Grundstücks erbaut wurden, spiegeln das architektonische Grundprinzip des Haupthauses wider: offen für Licht und versteckt hinter Bäumen. Das „Bunkhouse“, der jüngste Anbau der Anlage, ist ein Allraum, der als Arbeitszimmer, Fitnessraum, und darüber hinaus als zweites Gästehaus dient.

©Peter Aaron/OTTO

Haupthaus
Die Wohnräume im Obergeschoss sind von einer gläsernen Fassade umrahmt, die viel Licht und Luft eindringen lässt, während eine Reihe von Bäumen für Privatsphäre sorgt. Im Gegensatz dazu wurde die Fassade des Erdgeschosses, in dem sich die privateren Räume des Hauses befinden, mit einer Verkleidung aus bedrucktem Fiberglas umfasst, die den Lichteinfluss filtert und Einsichtsmöglichkeiten erschwert.

©Peter Aaron/OTTO

Der gläserne Bodenbelag im Innenhof des dritten Stockwerks wirkt wie ein zweites Dachfenster für den Raum darunter.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Nikolas Koenig
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Poolhaus
Robuste Materialien wie Gussbeton und Stahl wurden mit Dielen aus Tiekholz und Insektenschutzgittern kombiniert (für einen vor Sonne schützenden Baldachin), um eine langlebige und doch gemütliche Umgebung für die Familie zu schaffen.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Gästehaus
Das Gästehaus dieses Wohnhauskomplexes wurde unter der Prämisse designt, dass gute und detailgenaue Architektur auch unter dem wohlüberlegten Einsatz von handelsüblichen Bauprodukten erschaffen werden kann. Im Falle des Gästehauses wurde eine einfache Aluminiumfassade verwendet, die ein Werk von außergewöhnlicher Einfachheit und Eleganz unter kostengünstigen Bedingungen entstehen lässt.

©Peter Aaron/OTTO
©Nikolas Koenig
©Peter Aaron/OTTO

Bunkhouse
Nachdem das Besitzerpaar zu einer vierköpfigen Familie angewachsen war, befanden sie das eigentliche Gästehaus, welches aus nur einem Schlafzimmer besteht, als zu klein, um die wachsende Zahl von Besuchern aufnehmen zu können. Das „Bunkhouse“, abgeleitet vom englischen Verb „to bunk“ – „ausbüxen“ oder „schlafen“ – dient nun hauptsächlich als Gästeunterkunft. Das Haus besteht aus drei Schlaf- und zwei Badezimmern, sowie einer Küche – der Wald und der nahegelegene Pool dienen als Wohnzimmer.

©Peter Aaron/OTTO

Eine unkomplizierte Materialpalette aus gegossenem Beton, Glas und Holz wurde verwendet, um eine Einheit aus dem „Bunkhouse“ und dem Rest des Häuserkomplexes zu schaffen.

©Peter Aaron/OTTO

Das „Bunkhouse“ spiegelt die horizontale Richtung der Landschaft wider, und respektiert ihre dezente Struktur und Lageerscheinung. Das untere der zwei Geschosse ist teils im abfallenden Waldgelände integriert, während das auskragende Obergeschoss so wirkt, als würde es inmitten der umgebenden Pflanzenwelt schweben.

©Peter Aaron/OTTO

Publikationen

Galindo, Michelle, ed. 1000x Architecture of the Americas. Berlin, Germany: Verlagshaus Braun, 2008.

Chevron, Doris. “Die Könner Mit Der Zahl.” Architectural Digest (German Edition), June 2005.

Viladas, Pilar. Domesticities: At Home with the New York Times Magazine. New York: Bulfinch Press, 2005.

Viladas, Pilar. “Sky Box.” The New York Times Style Magazine: Design, Fall 2004.

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