MoMA Design Store, SoHo

New York, NY

2001

Neben dem ursprünglichen Design Store des Museums of Modern Art in Midtown Manhattan, konzipierten wir einen zweiten, modern und zeitgenössisch gestalteten Shop im Stadtteil SoHo. Dieser befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude innerhalb eines historischen Viertels, was architektonische Anforderungen mit sich brachte. Das Design, mit der Betonung auf Licht und Flexibilität, bewahrt einige der elementaren Konstruktionselemente des ursprünglichen Lagerhauses. Eine Polyvenylmembran erstreckt sich über die gesamte Raumdecke, entlang einer Wand im Erdgeschoss bis hin ins Untergeschoss als durchgehende Form. Durch eine gedämpfte und kühle Beleuchtung wirkt diese Raum-im-Raum-Bauweise wie eine „Lichtbox“, welche von Innen nach Außen strahlt und so den Blick in den Innenbereich des Shops für neugierige Passanten freigibt.

©Peter Aaron/OTTO

MoMA Design Store, SoHo

New York, NY

2001

©Peter Aaron/OTTO

Die tragenden Stützen aus Gusseisen, welche zum ursprünglichen Gebäude gehörten, wurden von kantigen sandgestrahlten Glasplatten umfasst. Sie verleihen dem Raum eine moderne Identität und respektieren gleichzeitig die historische Bausubstanz. Die Beleuchtung aus Glasfasern illuminiert die Säulen von innen und verleiht den kristallinen Umfassungen einen strahlenden Charakter.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Die Ausstellungsfläche für das Mobiliar wurde im Schaukastenprinzip designt und erinnert an die Wandelemente aus Aluminium, welche bereits im ersten MoMA Design Store in Midtown Manhattan angebracht wurden. Modulare Vitrinen- und Schranksysteme, die auf Sockeln montiert sind, erlauben das einfache und schnelle Neuarrangement des Showrooms, und sind anpassungsfähig für das regelmäßig wechselnde Warensortiment.

©Peter Aaron/OTTO

Publikationen

Weathersby, William. “A Second Satellite Store for MOMA in Manhattan Places Iconic Design Objects in a Landscape of Light.” Architectural Record, May 2002.

Poels, Jan-Willem. “Pillars of Light.” Frame Magazine, January / February 2002.

Gundell, James. The New Marketing Sensibility.” Metropolis, January 2002.

Giovannini, Joseph. “Medium: Kool.” New York Magazine, January 7, 2002.

Barr, Vilma. “MoMA Glows in SoHo.” Display and Design Ideas, December 2001.

Lange, Alexandra. “Commerce is Art (Is Commerce).” Metropolis, December 2001.

“Shopping.” Condé Nast Traveler, December 2001.

Kawakami, Noriko. “NY MoMA.” Axis, November / December 2001.

Kellogg, Craig. “Shops Around.” Oculus, November 2001.

Rohrlich, Marianne. “MoMA’s Store Has an Offspring.” The New York Times, September 6, 2001.

“Loose Canon.” One, August/September 2001.

Gray, Christopher. “Crosby Street in SoHo: A Tale of Two Designations, Landmarked and Not.” The New York Times, July 29, 2001.

Silva, Vania. “Design à Venda.” AU, April/May 2001.

Ähnliche Projekte

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New York, NY

2001

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Neben dem ursprünglichen Design Store des Museums of Modern Art in Midtown Manhattan, konzipierten wir einen zweiten, modern und zeitgenössisch gestalteten Shop im Stadtteil SoHo. Dieser befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude innerhalb eines historischen Viertels, was architektonische Anforderungen mit sich brachte. Das Design, mit der Betonung auf Licht und Flexibilität, bewahrt einige der elementaren Konstruktionselemente des ursprünglichen Lagerhauses. Eine Polyvenylmembran erstreckt sich über die gesamte Raumdecke, entlang einer Wand im Erdgeschoss bis hin ins Untergeschoss als durchgehende Form. Durch eine gedämpfte und kühle Beleuchtung wirkt diese Raum-im-Raum-Bauweise wie eine „Lichtbox“, welche von Innen nach Außen strahlt und so den Blick in den Innenbereich des Shops für neugierige Passanten freigibt.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Die tragenden Stützen aus Gusseisen, welche zum ursprünglichen Gebäude gehörten, wurden von kantigen sandgestrahlten Glasplatten umfasst. Sie verleihen dem Raum eine moderne Identität und respektieren gleichzeitig die historische Bausubstanz. Die Beleuchtung aus Glasfasern illuminiert die Säulen von innen und verleiht den kristallinen Umfassungen einen strahlenden Charakter.

©Peter Aaron/OTTO
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Die Ausstellungsfläche für das Mobiliar wurde im Schaukastenprinzip designt und erinnert an die Wandelemente aus Aluminium, welche bereits im ersten MoMA Design Store in Midtown Manhattan angebracht wurden. Modulare Vitrinen- und Schranksysteme, die auf Sockeln montiert sind, erlauben das einfache und schnelle Neuarrangement des Showrooms, und sind anpassungsfähig für das regelmäßig wechselnde Warensortiment.

©Peter Aaron/OTTO

Publikationen

Weathersby, William. “A Second Satellite Store for MOMA in Manhattan Places Iconic Design Objects in a Landscape of Light.” Architectural Record, May 2002.

Poels, Jan-Willem. “Pillars of Light.” Frame Magazine, January / February 2002.

Gundell, James. The New Marketing Sensibility.” Metropolis, January 2002.

Giovannini, Joseph. “Medium: Kool.” New York Magazine, January 7, 2002.

Barr, Vilma. “MoMA Glows in SoHo.” Display and Design Ideas, December 2001.

Lange, Alexandra. “Commerce is Art (Is Commerce).” Metropolis, December 2001.

“Shopping.” Condé Nast Traveler, December 2001.

Kawakami, Noriko. “NY MoMA.” Axis, November / December 2001.

Kellogg, Craig. “Shops Around.” Oculus, November 2001.

Rohrlich, Marianne. “MoMA’s Store Has an Offspring.” The New York Times, September 6, 2001.

“Loose Canon.” One, August/September 2001.

Gray, Christopher. “Crosby Street in SoHo: A Tale of Two Designations, Landmarked and Not.” The New York Times, July 29, 2001.

Silva, Vania. “Design à Venda.” AU, April/May 2001.

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