Memorial Park

New York, NY

2003

Die unmenschlichen Umstände der Anschläge des 11. Septembers 2001 gingen mit einer Fülle menschlicher Reaktionen einher. Einer dieser Umstände waren die menschlichen Überreste, welche in einer provisorischen Aufbewahrungsstätte des „Office of the Chief Medical Examiner“ (OCME) gelagert wurden, bis sie vollständig identifiziert werden konnten. Auf Bitte des Oberbürgermeisters von New York City, wandelte 1100 Architect einen Raum, welcher direkt an die Aufbewahrungsstätte angrenzte, unentgeltlich in einen nichtkonfessionellen Zufluchtsort um, der den Angehörigen einen vertraulichen Raum zum Trauern bot, wo sie ihren Lieben gedenken konnten. Zwei „Mauern der Erinnerung“ definierten und umschlossen den Raum. Ein transluszenter Stoffbaldachin ließ Licht eindringen, während er gleichzeitig Schutz bot. Den Mittelpunkt des Raumes stellte ein Springbrunnen aus Blaustein dar, welcher an eine Wandplatte aus Birke angebracht wurde. Sie reduzierte Lärm von außen und erschuf eine würdevolle, ruhige und spirituelle Atmosphäre.

©1100 Architect

Memorial Park

New York, NY

2003

©1100 Architect
©1100 Architect

Der Raum wurde so gestaltet, dass er im Falle eines weiteren stadtweiten Ereignisses, welches die volle Mobilisierung der Mittel des New Yorker OCME erfordern würde, bequem abgebaut werden kann. Er wurde von einer leuchtenden Polyvinyl-Membran umgeben, welche an einem beweglichen Gerüst befestigt wurde. Eine Decke aus wellenförmigem, perforiertem Stoff verdeckte die industrielle Erscheinung des großen Zeltes, welches den Ort vor der Öffentlichkeit schützte.

©1100 Architect
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Memorial Park

New York, NY

2003

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Die unmenschlichen Umstände der Anschläge des 11. Septembers 2001 gingen mit einer Fülle menschlicher Reaktionen einher. Einer dieser Umstände waren die menschlichen Überreste, welche in einer provisorischen Aufbewahrungsstätte des „Office of the Chief Medical Examiner“ (OCME) gelagert wurden, bis sie vollständig identifiziert werden konnten. Auf Bitte des Oberbürgermeisters von New York City, wandelte 1100 Architect einen Raum, welcher direkt an die Aufbewahrungsstätte angrenzte, unentgeltlich in einen nichtkonfessionellen Zufluchtsort um, der den Angehörigen einen vertraulichen Raum zum Trauern bot, wo sie ihren Lieben gedenken konnten. Zwei „Mauern der Erinnerung“ definierten und umschlossen den Raum. Ein transluszenter Stoffbaldachin ließ Licht eindringen, während er gleichzeitig Schutz bot. Den Mittelpunkt des Raumes stellte ein Springbrunnen aus Blaustein dar, welcher an eine Wandplatte aus Birke angebracht wurde. Sie reduzierte Lärm von außen und erschuf eine würdevolle, ruhige und spirituelle Atmosphäre.

©1100 Architect
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Der Raum wurde so gestaltet, dass er im Falle eines weiteren stadtweiten Ereignisses, welches die volle Mobilisierung der Mittel des New Yorker OCME erfordern würde, bequem abgebaut werden kann. Er wurde von einer leuchtenden Polyvinyl-Membran umgeben, welche an einem beweglichen Gerüst befestigt wurde. Eine Decke aus wellenförmigem, perforiertem Stoff verdeckte die industrielle Erscheinung des großen Zeltes, welches den Ort vor der Öffentlichkeit schützte.

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