Main: East Side Lofts

Frankfurt am Main, Deutschland

2015

Main: East Side Lofts bezeichnet ein Wohn- und Geschäftshaus, das sich in einer rasch entwickelnden Umgebung nahe des Frankfurter Osthafens befindet. Das Projekt setzt sich aus zwei Teilen zusammen: der Sanierung und Renovierung eines neoklassizistischen Gebäudes, welches bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges nur zur Hälfte fertiggestellt war, und aus einem ähnlich großen zeitgenössischen Anbau, der den Altbau vervollständigt. Um ein einheitliches Ganzes zu schaffen, entspricht der Anbau in Volumen, Rhythmus und Proportionen dem Originalgebäude. Er übernimmt außerdem die großzügigen Deckenhöhen des Vorkriegsbaus sowie die Kubatur des Mansarddachs. Der Anbau wirkt in seiner Beschaffenheit und Form modern. Seine skulptural gefaltete Fassade und der spielerische Einsatz von Farbe stehen in einer dynamischen Beziehung zu der klassischen Fassadengeometrie und Säulenordnung des denkmalgeschützten Gebäudes.

©Nikolas Koenig/OTTO.

Main: East Side Lofts

Frankfurt am Main, Deutschland

2015

Der Bau von 1913 war ursprünglich als Hauptgeschäftssitz der Lencoryt Baumwollspinnerei geplant, später diente er als Krankenhaus und Arbeiterunterkunft. Seine umfangreiche Renovierung und Sanierung setzte eine enge Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Denkmalamt voraus.

©Nikolas Koenig/OTTO.
©Nikolas Koenig/OTTO.
©Jean-Luc Valentin

Hauptelemente aus der historischen Konstruktion von 1913 wurden erhalten, wie die hohen Decken und großen Fensteröffnungen, die das Eindringen von reichlich natürlichem Licht ins Innere ermöglichen.

©Nikolas Koenig/OTTO.

Publikationen

Pepchinski, Mary. “Soul Sister: A new structure completes an unfinished century-old building by replicating its scale and adding some funk.” Architectural Record, September 2016.

Alternativen zur Mole.” Frankfurter Rundschau, July 7, 2010.

Arnold, Andreas. “Im Osthafen stimmt das Gesamtpaket.” Frankfurter Rundschau, August 29, 2009.

Kremers, Patrick. “Die Perle soll wieder glänzen.” Frankfurter Rundschau, August 25, 2009.

Ähnliche Projekte

©Nikolas Koenig/OTTO.

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Frankfurt am Main, Deutschland

2015

©Nikolas Koenig/OTTO.

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©Nikolas Koenig/OTTO.

Der Bau von 1913 war ursprünglich als Hauptgeschäftssitz der Lencoryt Baumwollspinnerei geplant, später diente er als Krankenhaus und Arbeiterunterkunft. Seine umfangreiche Renovierung und Sanierung setzte eine enge Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Denkmalamt voraus.

©Nikolas Koenig/OTTO.
©Jean-Luc Valentin
©Nikolas Koenig/OTTO.

Hauptelemente aus der historischen Konstruktion von 1913 wurden erhalten, wie die hohen Decken und großen Fensteröffnungen, die das Eindringen von reichlich natürlichem Licht ins Innere ermöglichen.

©Nikolas Koenig/OTTO.

Publikationen

Pepchinski, Mary. “Soul Sister: A new structure completes an unfinished century-old building by replicating its scale and adding some funk.” Architectural Record, September 2016.

Alternativen zur Mole.” Frankfurter Rundschau, July 7, 2010.

Arnold, Andreas. “Im Osthafen stimmt das Gesamtpaket.” Frankfurter Rundschau, August 29, 2009.

Kremers, Patrick. “Die Perle soll wieder glänzen.” Frankfurter Rundschau, August 25, 2009.

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