East Side Penthouse

New York, NY

2002

1100 verwandelte dieses ehemalig pompös und ausladend gestaltete Penthouse in Midtown Manhattan in bemerkenswert minimalistische Räumlichkeiten, welche den modernen Stil der Bewohner widerspiegeln. Jede Design-Entscheidung untermalt die Liebe der Bauherren zur Pop Art, geprägt von den Künstlern, die sie bevorzugen und deren Kunstwerke sie sammeln: Warhol, Riley, Lichtenstein, und andere. Elementare geometrische Formen, die sich in einer Vielzahl von Materialien und Möbeln finden, spiegeln die Einfachheit der Kunst wider. Hart polierte Oberflächen – aus Marmor agglomerierte Fußböden, Lack, Edelstahl, Glas, und Plastik – reflektieren Licht und erschaffen eine schlichte, leuchtende Umgebung. In den Wohnräumen gehen die Wände kurvenförmig in die Decke über, womit Grenzen verwischt und einheitliche, nahezu endlos wirkende Räumlichkeiten erschaffen werden. Schmale Korridore öffnen sich in großflächige Foyers und Räume, und eine geräumige Küche befindet sich im Zentrum des Penthouses. Wenn Pop Art auf die visuellen Auswirkungen eines Bildes aufmerksam macht, dann erfüllt diese Wohnung den Wunsch danach, dieses Bild vollends durchdringen und in seine Welt eintauchen zu können.

©Peter Aaron/OTTO

East Side Penthouse

New York, NY

2002

Eines der unverwechselbaren Merkmale der Wohnung ist der zwölf Meter weite Wohnraum mit großflächigen Fenstern, die Blicke auf die 59. Street Bridge in Manhattan bieten. Die Anordnung der Möbel in diesem Raum wurde von den typischen Sitzecken für Gesprächsrunden der 1960er Jahre inspiriert.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Die Architektur, die Kunstsammlung, sowie die Möbel passen gut zusammen und erschaffen freche, nahtlos zusammenhängende Räumlichkeiten, welche die Pop Art-Vorliebe des Bauherren verdeutlichen.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Die Materialauswahl in den lichtdurchfluteten, skulptural gestalteten Räumen ist eher zurückhaltend und weniger luxuriös im gewöhnlichen Sinne: Epoxid auf Marmorbasis, Edelstahl und warmgewalzte Stahlerzeugnisse, Putz, Acryl, und lackiertes Holz.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Publikationen

Mascheroni, Monica. “Welcome to the Future.” Wohn! Design, January / February 2012.

“Pop Culture.” Vogue, November 2006.

Yelavich, SusanContemporary World Interiors. New York: Phaidon Press Limited, 2007.

Henzshel, Yorg. “Pop-Mechanics.” Architectural Digest (Russian Edition), July/August 2004.

Sueyoshi, Hiroko. “The Residence in Manhattan.” Sumau, November 2003.

Hantzschel, Jorg. “Kinder des Pop.” AD Germany, September 2003.

Colontonio, Allex. “A Pop Era.” Casa Vogue (Brazil Edition), Fall 2003. 

Bernstein, Fred. “2003: A Space Odyssey.” Interior Design, January 2003.

Bowles, Hamish. “Planet Perry.” Vogue, September 2002.

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2002

©Peter Aaron/OTTO

1100 verwandelte dieses ehemalig pompös und ausladend gestaltete Penthouse in Midtown Manhattan in bemerkenswert minimalistische Räumlichkeiten, welche den modernen Stil der Bewohner widerspiegeln. Jede Design-Entscheidung untermalt die Liebe der Bauherren zur Pop Art, geprägt von den Künstlern, die sie bevorzugen und deren Kunstwerke sie sammeln: Warhol, Riley, Lichtenstein, und andere. Elementare geometrische Formen, die sich in einer Vielzahl von Materialien und Möbeln finden, spiegeln die Einfachheit der Kunst wider. Hart polierte Oberflächen – aus Marmor agglomerierte Fußböden, Lack, Edelstahl, Glas, und Plastik – reflektieren Licht und erschaffen eine schlichte, leuchtende Umgebung. In den Wohnräumen gehen die Wände kurvenförmig in die Decke über, womit Grenzen verwischt und einheitliche, nahezu endlos wirkende Räumlichkeiten erschaffen werden. Schmale Korridore öffnen sich in großflächige Foyers und Räume, und eine geräumige Küche befindet sich im Zentrum des Penthouses. Wenn Pop Art auf die visuellen Auswirkungen eines Bildes aufmerksam macht, dann erfüllt diese Wohnung den Wunsch danach, dieses Bild vollends durchdringen und in seine Welt eintauchen zu können.

©Peter Aaron/OTTO

Eines der unverwechselbaren Merkmale der Wohnung ist der zwölf Meter weite Wohnraum mit großflächigen Fenstern, die Blicke auf die 59. Street Bridge in Manhattan bieten. Die Anordnung der Möbel in diesem Raum wurde von den typischen Sitzecken für Gesprächsrunden der 1960er Jahre inspiriert.

©Peter Aaron/OTTO
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©Peter Aaron/OTTO
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Die Architektur, die Kunstsammlung, sowie die Möbel passen gut zusammen und erschaffen freche, nahtlos zusammenhängende Räumlichkeiten, welche die Pop Art-Vorliebe des Bauherren verdeutlichen.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO

Die Materialauswahl in den lichtdurchfluteten, skulptural gestalteten Räumen ist eher zurückhaltend und weniger luxuriös im gewöhnlichen Sinne: Epoxid auf Marmorbasis, Edelstahl und warmgewalzte Stahlerzeugnisse, Putz, Acryl, und lackiertes Holz.

©Peter Aaron/OTTO
©Peter Aaron/OTTO
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Publikationen

Mascheroni, Monica. “Welcome to the Future.” Wohn! Design, January / February 2012.

“Pop Culture.” Vogue, November 2006.

Yelavich, SusanContemporary World Interiors. New York: Phaidon Press Limited, 2007.

Henzshel, Yorg. “Pop-Mechanics.” Architectural Digest (Russian Edition), July/August 2004.

Sueyoshi, Hiroko. “The Residence in Manhattan.” Sumau, November 2003.

Hantzschel, Jorg. “Kinder des Pop.” AD Germany, September 2003.

Colontonio, Allex. “A Pop Era.” Casa Vogue (Brazil Edition), Fall 2003. 

Bernstein, Fred. “2003: A Space Odyssey.” Interior Design, January 2003.

Bowles, Hamish. “Planet Perry.” Vogue, September 2002.

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