Project Description

Tower 90

1100: wurde als eines von 8 Büros eingeladen, für ein Grundstück am Beginn der Europa-Allee in Frankfurt am Main ein Wohnhochhaus für die Europa-Allee Wohnen gsp GmbH und eine anschließende Blockrandbebauung für die ABG Frankfurt Holding zu entwickeln.

Das städtebauliche Konzept schließt den Blockrand und stellte gleichzeitig das Hochhaus als Solitär frei. In dem 90m hohen Hochhaus sind unterschiedlichste Wohngrundrisse vereint, in jedem Geschoss ist eine Vielzahl an Wohnungstypen kombinierbar, so dass maximale Vermarktungsflexibilität gegeben ist. Der Fassadenentwurf mit einem 50/50 Anteil aus offenen und geschlossenen Fassadenelementen erhält einen geschoßweise umlaufenden Balkonring, der extensiv begrünt ist. Die Trennung zwischen den Einheiten erfolgt zudem mit vertikalen Pflanzbändern, wodurch das Gebäude eine starke „grüne“ Akzentuierung erfährt und den Bewohnern ein aufgewertetes Mikroklima bietet.

Städtebaulich reagiert der Entwurf des Hochhauses zudem auf die nord-östliche Umgebung mit dem gegenüber entstehenden Tower 2.  Die Fassade wird in dieser Richtung durch massive messing-farbene Brüstungselemente gestärkt, die durch ihre diagonal gestaffelte Anordnung dem Hochhaus einen dynamischen imageprägenden Ausdruck verleihen.

ORT: FRANKFURT AM MAIN, DEUTSCHLAND
FERTIGGESTELLT: 2016
FOTOGRAPHIE © 1100: ARCHITEKTEN

 

Tower 90

1100: wurde als eines von 8 Büros eingeladen, für ein Grundstück am Beginn der Europa-Allee in Frankfurt am Main ein Wohnhochhaus für die Europa-Allee Wohnen gsp GmbH und eine anschließende Blockrandbebauung für die ABG Frankfurt Holding zu entwickeln.

Das städtebauliche Konzept schließt den Blockrand und stellte gleichzeitig das Hochhaus als Solitär frei. In dem 90m hohen Hochhaus sind unterschiedlichste Wohngrundrisse vereint, in jedem Geschoss ist eine Vielzahl an Wohnungstypen kombinierbar, so dass maximale Vermarktungsflexibilität gegeben ist. Der Fassadenentwurf mit einem 50/50 Anteil aus offenen und geschlossenen Fassadenelementen erhält einen geschoßweise umlaufenden Balkonring, der extensiv begrünt ist. Die Trennung zwischen den Einheiten erfolgt zudem mit vertikalen Pflanzbändern, wodurch das Gebäude eine starke „grüne“ Akzentuierung erfährt und den Bewohnern ein aufgewertetes Mikroklima bietet.

Städtebaulich reagiert der Entwurf des Hochhauses zudem auf die nord-östliche Umgebung mit dem gegenüber entstehenden Tower 2.  Die Fassade wird in dieser Richtung durch massive messing-farbene Brüstungselemente gestärkt, die durch ihre diagonal gestaffelte Anordnung dem Hochhaus einen dynamischen imageprägenden Ausdruck verleihen.

ORT: FRANKFURT AM MAIN, DEUTSCHLAND
FERTIGGESTELLT: 2016
FOTOGRAPHIE © 1100: ARCHITEKTEN