Project Description

Memorial Park

Die unmenschlichen Umstände der Anschläge des 11. Septembers 2001 gingen mit einer Fülle menschlicher Reaktionen einher. Einer dieser Umstände waren die menschlichen Überreste, welche in einer provisorischen Aufbewahrungsstätte des „Office of the Chief Medical Examiner“ (OCME) gelagert wurden, bis sie vollständig identifiziert werden konnten. Auf Bitte des Oberbürgermeisters von New York City, wandelte 1100 Architect einen Raum, welcher direkt an die Aufbewahrungsstätte angrenzte, unentgeltlich in einen nichtkonfessionellen Zufluchtsort um, der den Angehörigen einen vertraulichen Raum zum Trauern bot, wo sie ihren Lieben gedenken konnten. Zwei „Mauern der Erinnerung“ definierten und umschlossen den Raum. Ein transluszenter Stoffbaldachin ließ Licht eindringen, während er gleichzeitig Schutz bot. Den Mittelpunkt des Raumes stellte ein Springbrunnen aus Blaustein dar, welcher an eine Wandplatte aus Birke angebracht wurde. Sie reduzierte Lärm von außen und erschuf eine würdevolle, ruhige und spirituelle Atmosphäre.

Publikationen

Dunlap, David W. “Sacred Place, Where the 9/11 Remains Wait.” The New York Times, August 29, 2006. 

Hardt, Robert Jr. “Memorial Park Opens Near 9/11 Morgue.” NY Post,December 24, 2002. 

“A Chapel of Sorts.” The New York Times, December 24, 2002.

“Sharing Their Sorrow.” Newsday, December 24, 2002.

Wasserman, JoAnne. “Revamped Park Serves 9/11 Families.” Daily News, December 23, 2002.

ORT: NEW YORK, NY
FERTIGGESTELLT: 2003

Memorial Park

Die unmenschlichen Umstände der Anschläge des 11. Septembers 2001 gingen mit einer Fülle menschlicher Reaktionen einher. Einer dieser Umstände waren die menschlichen Überreste, welche in einer provisorischen Aufbewahrungsstätte des „Office of the Chief Medical Examiner“ (OCME) gelagert wurden, bis sie vollständig identifiziert werden konnten. Auf Bitte des Oberbürgermeisters von New York City, wandelte 1100 Architect einen Raum, welcher direkt an die Aufbewahrungsstätte angrenzte, unentgeltlich in einen nichtkonfessionellen Zufluchtsort um, der den Angehörigen einen vertraulichen Raum zum Trauern bot, wo sie ihren Lieben gedenken konnten. Zwei „Mauern der Erinnerung“ definierten und umschlossen den Raum. Ein transluszenter Stoffbaldachin ließ Licht eindringen, während er gleichzeitig Schutz bot. Den Mittelpunkt des Raumes stellte ein Springbrunnen aus Blaustein dar, welcher an eine Wandplatte aus Birke angebracht wurde. Sie reduzierte Lärm von außen und erschuf eine würdevolle, ruhige und spirituelle Atmosphäre.

Publikationen

Dunlap, David W. “Sacred Place, Where the 9/11 Remains Wait.” The New York Times, August 29, 2006. 

Hardt, Robert Jr. “Memorial Park Opens Near 9/11 Morgue.” NY Post,December 24, 2002. 

“A Chapel of Sorts.” The New York Times, December 24, 2002.

“Sharing Their Sorrow.” Newsday, December 24, 2002.

Wasserman, JoAnne. “Revamped Park Serves 9/11 Families.” Daily News, December 23, 2002.

ORT: NEW YORK, NY
FERTIGGESTELLT: 2003