Project Description

Main: East Side Lofts

Main: East Side Lofts bezeichnet ein Wohn- und Geschäftshaus, das sich in einer rasch entwickelnden Umgebung nahe des Frankfurter Osthafens befindet. Das Projekt setzt sich aus zwei Teilen zusammen: der Sanierung und Renovierung eines neoklassizistischen Gebäudes, welches bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges nur zur Hälfte fertiggestellt war, und aus einem ähnlich großen zeitgenössischen Anbau, der den Altbau vervollständigt. Um ein einheitliches Ganzes zu schaffen, entspricht der Anbau in Volumen, Rhythmus und Proportionen dem Originalgebäude. Er übernimmt außerdem die großzügigen Deckenhöhen des Vorkriegsbaus sowie die Kubatur des Mansarddachs. Der Anbau wirkt in seiner Beschaffenheit und Form modern. Seine skulptural gefaltete Fassade und der spielerische Einsatz von Farbe stehen in einer dynamischen Beziehung zu der klassischen Fassadengeometrie und Säulenordnung des denkmalgeschützten Gebäudes.

Auszeichnungen

AIANY Design Awards, Multifamily Residential, Merit Award, 2017

ARCHITECT Magazine, Residential Architect Design Awards, Multifamily Housing, Citation, 2016

Publikationen

Pepchinski, Mary. “Soul Sister: A new structure completes an unfinished century-old building by replicating its scale and adding some funk.” Architectural Record, September 2016.

„Alternativen zur Mole.” Frankfurter Rundschau, July 7, 2010.

Arnold, Andreas. “Im Osthafen stimmt das Gesamtpaket.” Frankfurter Rundschau, August 29, 2009.

Foer, Kristina. Wohnen. Urban und gemeinschaftlich. Deutscher Architektur Verlag, 2016.

Kremers, Patrick. “Die Perle soll wieder glänzen.” Frankfurter Rundschau, August 25, 2009.

ORT: FRANKFURT AM MAIN, DEUTSCHLAND
FERTIGGESTELLT: 2015
FOTOGRAPHIE © NIKOLAS KOENIG

Main: East Side Lofts

Main: East Side Lofts bezeichnet ein Wohn- und Geschäftshaus, das sich in einer rasch entwickelnden Umgebung nahe des Frankfurter Osthafens befindet. Das Projekt setzt sich aus zwei Teilen zusammen: der Sanierung und Renovierung eines neoklassizistischen Gebäudes, welches bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges nur zur Hälfte fertiggestellt war, und aus einem ähnlich großen zeitgenössischen Anbau, der den Altbau vervollständigt. Um ein einheitliches Ganzes zu schaffen, entspricht der Anbau in Volumen, Rhythmus und Proportionen dem Originalgebäude. Er übernimmt außerdem die großzügigen Deckenhöhen des Vorkriegsbaus sowie die Kubatur des Mansarddachs. Der Anbau wirkt in seiner Beschaffenheit und Form modern. Seine skulptural gefaltete Fassade und der spielerische Einsatz von Farbe stehen in einer dynamischen Beziehung zu der klassischen Fassadengeometrie und Säulenordnung des denkmalgeschützten Gebäudes.

Auszeichnungen

AIANY Design Awards, Multifamily Residential, Merit Award, 2017

ARCHITECT Magazine, Residential Architect Design Awards, Multifamily Housing, Citation, 2016

Publikationen

Pepchinski, Mary. “Soul Sister: A new structure completes an unfinished century-old building by replicating its scale and adding some funk.” Architectural Record, September 2016.

„Alternativen zur Mole.” Frankfurter Rundschau, July 7, 2010.

Arnold, Andreas. “Im Osthafen stimmt das Gesamtpaket.” Frankfurter Rundschau, August 29, 2009.

Foer, Kristina. Wohnen. Urban und gemeinschaftlich. Deutscher Architektur Verlag, 2016.

Kremers, Patrick. “Die Perle soll wieder glänzen.” Frankfurter Rundschau, August 25, 2009.

ORT: FRANKFURT AM MAIN, DEUTSCHLAND
FERTIGGESTELLT: 2015
FOTOGRAPHIE © NIKOLAS KOENIG